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   Matthis' Blog

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Neue Blogger

Hi Leute,

ich finde es albern wieviele Leute einfach so einen Blog aufmachen um dann über nonsens zu posten. Eines der besten Beispiele ist z.B. www.christian-epp.de.

 

Also postet vernünftige Sachen!!!

13.11.09 15:07


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Philliper 2,2

Bei meinen Gedanken zu Kritik komme ich ganz konkret auf die Stelle in Philiper 2,2. Erst wenn wir eines Sinnes sind, also wirklich Jesu wirken in unserem Leben und das allgemeine Wachstum des Reiches Gottes im Blick haben können wir Kritik richtig annehmen bzw. üben.

Bei der Ausführung sollte man dann natürlich die konkrete Situation betrachten, aber als Leitfaden ist diese Stelle eine gute Hilfe.

 

 Philliper 2,1-5

1)Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,

2)so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einhellig seid.

3)Nichts tut durch Zank oder eitle Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, Lasset uns nicht eitler Ehre geizig sein, einander zu entrüsten und zu hassen.

Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor.

4)und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.
Niemand suche das Seine, sondern ein jeglicher, was des andern ist.

sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,

5)Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: 

3.11.09 11:09


5.mose 2+3

2.Der Weg von Israel durch die Wüste...
Gott verbietet Mose die Nachkommen von Esau zu bekämpfen, auch wenn Israels Heer stärker ist.
Zudem lässt Gott die Israeliten solange in der Wüste umherirren, bis die alte Generation, die sich nicht auf Gott verlassen hatte gestorben war (2.14).
Nun konnte Gott wieder mit einer ungeschulten Herde, neues Gebiet einnehmen. Und Israel nahm viele Städte ein. Und vollzog jedes Mal den ?Bann? an Frauen, Männern und Kindern. (2.34).

Im zweiten Kapitel sieht man ganz konkret,  Gott möchte,  man auf seine Anweiungen hört. In dem einen sagt er Isreal, ie oen einch vorbei ziehen, obwoh ie ie Mglilcheit hätten zu gewinnen. In dem anderen

10.3.07 12:10


Versuchung

In den letzten Wochen, gab es bei mir und meinen Freunden eine Erweckung! Denn irgendwie ist uns bewußt geworden, was Jesus für uns ist, und wie sehr wir uns schon von ihm entfernt haben.
Als Resultat erbauen wir uns jetzt gegenseitig, nur auf Jesus zu schauen und wirklich zu fragen, was sein Wille ist.
Versuchungen bleiben dabei natürlich auch nicht ausgeschlossen. Eine tolle Sache die ich dazu in Leben mit Vision gefunden habe war, dass Versuchungen etwas natürliches sind, und man sich nicht dafür zu schämen braucht. Auch "lüsterne" Gedanken sind etwas biologisches, natürliches! Allerdings gibt es eine konkrete Methode, wie man sich bei Versuchungen behelfen kann.
1. Klar machen, dass es wirklich eine Versuchung ist!
Versuchungen kommen nun einmal vom Teufel und sollten deshalb nicht unterschätzt, aber auch nicht überschätzt werden.
Eine Versuchung zu haben ist normal, jeder Mensch wird solange er auf dieser Welt lebt versucht werden. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass Jesus den Satan bereits besiegt hat und er somit nicht das letzte Wort hat, wenn wir uns zu Jesus hinwenden und seine Hilfe annehmen.
2.Nicht alleine gegen Versuchung ankämpfen!
Damit steht schon mal fest, dass gegen eine Versuchung angekämpft werden muss. Nur weil wir bei einem Single-Kampf gegen die Versuchung verlieren würden heißt das nicht, dass wir uns der Versuchung einfach hingeben sollen! Wir können es natürlich, aber dann ist nämlich genau das passiert was der Teufel wollte und man war "wieder" ungehorsam.
Deshalb soll man sich ganz konkret Hilfe von Oben holen. Denn wie es in 1.Korinther 10,13 steht: "Wenn er euch auf die Probe stellt, sorgt er auch dafür, dass ihr sie bestehen könnt".
Wie gesagt: dort wo wir bei einer Versuchung zu Gott kommen, gibt er uns auch das nötige Durchhaltevermögen.
Das klingt eigentlich ganz cool, aber wenn ich ehrlich bin, gibt es Situationen, da möchte ich der Versuchung einfach erliegen! Klingt krass oder? Vor allen Dingen für jemanden der sich um Nähe und Wachstum bemüht.
An dieser Stelle gibt es nämlich kein Allzweckmittel, hier muss man ganz konkret beten. Sich nämlich ganz hinzugeben, bedeutet nämlich gerade diese Versuchungen Gott hinzugeben. Eine nützliche Hilfe kann dabei sein, dass die Gefühle und die Schätze die wir hier auf dieser Welt erleben und haben vergänglich und endlich sind! Die Herrlichkeit beim Herrn allerdings ewig! White geht sogar soweit, dass er sagt, wenn wir Jesus lieben müssen wir das andere hassen, weil es im Vergleich zu ihm einfach nur nichtig und klein ist.
Also macht eucht bewußt, was das wichtigste in deinem Leben ist und lasse dich nicht auf Versuchungen ala "Ist ja nicht so schlimm" oder "Merkt ja keiner" oder "Ist ja nur ein kurzer Moment" oder "Ist ja nur einmal" ein sondern konzentriert auf die konkrete Herrlichkeit, die uns erwartet!
Eigentlich bin ich gegen solche Verweise auf die Herrlichkeit als "Quasi-Lohn" für unsere Bemühungen, als wäre unser Glauben doch nur ein Geben und dafür bekommen. Aber in diesem Fall ist der Blick auf die Ewigkeit nicht als Lohn sondern vielmehr als letzte Hilfe und Trost um der Versuchung zu widerstehen.
Mit der Haltung, dass man wirklich nichts "richtig" kann ohne Jesus ist man eh immer am besten beraten!
14.2.07 10:19


Freitag vor der Übung (2)

Morgen,

denn es ist gerade 7.10 und ich hocke schon in der Uni. Noch eine halbe Stunde bis zur 4 stündigen Übung und ich habe jetzt schon keine Lust! Was soll's wenigstens lernt man was!

Die Freude über die Übung ist aber natürlich nicht der Grund warum ich heute etwas eintrage, sondern viel mehr die Frage die mir aufgekommen ist, nachdem ich mich auf C.E.'s Geburtstag mit S.W. unterhalten habe. Er studiert Bio-Informatik und hat deshalb ganz schön mit Milliarden von Jahren zu kämpfen, wenn du verstehst was ich meine.

Deshalb frage ich mich, wie kann man eigentlich entgültig zur Evolution stehen? Kann man sie ganz klar verneinen- steht ja so nicht in der Bibel!

Oder ist das einfach die Wissenschaftliche Grundlage, auf der wir wirklich unser Wssen aufbauen sollten? Gerade weil in der Bibel nichts davon steht? Wird der Anfang des ganzen vielleicht ganz bewußt so erzählt wie es in den ersten Versen der Bibel steht? Um nocheinmal klar zu machen, wie abhängig die Welt von Gott ist, und wie groß unser Schöpfer ist. In Liedform, als ein symbolisches Bild der Entstehung der Welt. Denn die Kausalität hinter diesen Versen ergibt sich mir nur schwer. Vor allen Dingen in Betracht dessen, dass es damals noch keine C-Atom-Zerlegungs-Berechnungen gab mit denen man das alter eines bestimmten Stoffes untersuchen konnte. Dann wird aber auch die Sinnflut direkt mit ins unerklärbare Metaphorische gezogen und so einige andere Texte und Fakten aus der Bibel.

Auf was also kann man sich in der Bibel verlassen und was nicht? Wo muss man sie wörtlich nehmen und wo muss man tatsächlich interpretieren, was wir ja zur Zeit sowieso ständig machen. Wir lesen nicht einfach eine Stelle und folgern daraus Gottes Willen, wir betrachten die Begebenheiten, die Umstände, die Zeit. Und das ist auch richtig so denke ich. Denn je mehr man den Hintergrund versteht, umso mehr kann man letzten Endes auch den jeweiligen Autor der Texte verstehen.

Wie du sicherlich noch weißt hab ich mit der Schöpfngsgeschichte angefangen. Hier gilt wohl dasselbe: Herausfinden in welcher Zeit der Text geschrieben wurde und was er wirklich zu bedeuten hat.

hmm der Gedanken ist noch nicht zu Ende, aber ich muss zur Übung ... einen Platz reservieren. 7.24 Ende 

3.11.06 07:24


1.Eintrag...

Tag auch.

Heute konnte ich leider nicht zur Jugend, deshalb fehlt es mir leider ein wenig an Konversation. Da ich dies aber meistens auch gut selbst kompensieren kann, habe ich mich für diese Form entschieden. Ein Blog in dem ich einfach Erfahrungen und sonst was speichere, die eh keinen interessieren.

Deshalb ist es eigentlich auch eine Freude so etwas zu schreiben. Vor allen Dingen, wenn man nicht in der Jugend (Kirchen-Jugend-Gruppe) war, weil man Tischtennis-Ersatz spielen musste und dort auch noch alles verloren hat, weil man einfach zu dumm ist sich zu bewegen.

Aber genug Selbstmitleid, das hilft eh keinem weiter! Nicht einmal mir selber, weil ich genau weiß, dass die momentane Situation letzten Endes doch ein Mischmasch aus meinem Handeln und den natürlichen Gegebenheiten des Lebens dazu gehören.

An dieser Stelle möchte ich kurz anfügen, dass für mich zu natürlichen Gegebenheiten vor allen Dingen Gottes Anwesenheit und sein Wirken und Tuen in meinem Leben gemeint ist! So lassen sich Schmerz, Verlust, Niederlagen und harte Zeiten besser erklären und verstehen. Und daraus resultierend auch akzeptieren. Ich meine damit nicht, dass die aktuelle Situation nicht veränderbar ist, aber sie ist nun mal da, und es bringt nichts nur darüber rumzunörgeln oder zu sagen: "Gott hat es so gewollt" oder "Das Schicksal hat es schlecht mit uns gemeint" oder "Das Glück ist uns hold" (wobei das in letzter Zeit nicht mehr so häufig erwähnt wird). Aber zurück zu meinem Glaubensleben! Wenn es etwas gibt, das erwähnenswert in meinem Leben ist, dann wohl die Tatsache, dass ich ein Kind Gottes bin, nicht mehr und nicht weniger. Damit verbunden ist natürlich die coole Botschaft von Jesus (Gottes Sohn). Dieser Jesus der mit unserer Sünde beladen am Kreuz gestorben ist um dann im Totenreich die Sünde abzustreifen und damit den Tod bzw. Satan zu besiegen, um wieder aufzuerstehen und letzten Endes zu seinem Vater = Gott in den Himmel zurück zu kehren, ist wirklich mein absolutes Vorbild!

Ein unerreichbares Vorbild. Aber damit habe ich keine Probleme. Die Unendlichkeit ist auch unerreichbar, aber die Mathematiker stellen ganz schön viel mit ihr an. Genauso bewirkt auch Jesus ganz schön viel in meinem Leben! Hierzu später aber noch mehr.

Wie gesagt, kann ich heute nicht zur Jugend, deshalb fehlt es mir ein bisschen an Reproduktion. Ich könnte genausogut eine Email an jemanden schreiben, aber dabei müsste ich mir auch überlegen wie dies verstanden wird, und außerdem sollte das Ganze hier eigentlich nur ein 5 minuten Zeitvertreib werden. Jetzt ist es schon 1.00 und ich hab langsam das starke Bedürfnis schlafen zu gehen. Dieser Abschnitt wird wahrscheinlcih nicht einmal mich, nicht einmal morgen interessieren, weil es einfach nur noch die letzten wirren Wörter sind bevor der Rechner runtergefahren wird.

Aber ein Anfang ist gemacht, und falls es tatsächlich noch einmal zu solch ein Situation des unausgedrückten Gefühls gibt, so soll dies ein Medium sein, dass mir zur notwendigen Aussprache verhelfen soll. Heute noch recht formal, später bestimmt auch mal in 514nG. wie ich gerade lustig bin....

28.10.06 01:04





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